Sauna-ABC

Saunieren mit Genuss: Gewusst wie

Unser kleines Einmaleins des Saunierens dient Ihnen als Leitfaden, wenn Sie zum ersten Mal in die Sauna gehen. Aber selbst für alte Hasen auf dem Gebiet des gepflegten Schwitzens lohnt sich der kurze Überblick:

  • Gute Vorbereitung ist das halbe Vergnügen: Packen Sie ausreichend Handtücher und einen Bademantel ein. Das große Saunatuch dient Ihnen als Unterlage beim Sitzen und Liegen. Badelatschen nicht vergessen!
  • Hungrig oder mit vollem Magen sauniert es sich nicht gut. Planen Sie außerdem genug Zeit für Ihren Besuch ein, um den ein oder anderen Aufguss zu genießen. Saunieren dient auch der Entschleunigung. Da ist alles, was Sie drängt, fehl am Platze.
  • Raus aus den Klamotten, rein in die Dusche. Das Reinigungsritual hat nicht nur hygienische Gründe, sondern stimmt Ihre Haut auch optimal auf den Saunagang ein. Und auch das Abtrocknen ist wichtig: Haut, die bereits feucht ist, kann schlechter schwitzen.
  • Die optimale Einstiegszeit für einen Saunagang liegt bei etwa 10 Minuten. Anschließend kühlen Sie sich mindestens genauso lange ab. Gehen oder Sitzen an der frischen Luft ist eine gute Idee oder Sie duschen den Körper ganz klassisch mit kaltem Wasser ab. Hartgesottene springen entweder ins Eisbad oder reiben sich im Winter mit frischem Schnee ab.
  • An der Platzwahl scheiden sich die Geister. Je höher Sie sitzen, desto wärmer ist nämlich die Luft. Tasten Sie sich besser langsam an Ihre Höchstleistungen heran. Anfänger in der Kunst des Saunierens wählen für den Erstkontakt mit Aufgüssen besser eine untere Bank in Türnähe. Ob Sie lieber liegen oder sitzen, entscheiden Sie nach Lust und Laune. Vorsicht beim schnellen Aufstehen bei niedrigem Blutdruck. Die heiße Luft erweitert die Gefäße.
  • Wer schwitzt verliert Flüssigkeit. Achten Sie darauf, ausreichend zu trinken. Vielleicht probieren Sie bei der Gelegenheit unsere Saunabar  aus, in der Sie neben erfrischenden Getränken auch einen kleinen Leckerbissen essen können.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!